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... aber viel der Schreyberey

Aufgrund meiner Beschäftigung mit der Vor- und Frühgeschichte Stormarns und meiner Vorliebe für' Sabbeln und Schreiben verknüpfen wir dies mit diesem Hobby, berichten von alter Mär und Sagen aus unserem Umfeld.
Unsere Ausstattung ermöglicht es uns, sowohl mit einem gewissen Anspruch in frühmittelalterlichen Lagern als auch in gemischten Umgebungen bei lokalen Ereignissen mitzuspielen. Mehr zu diesem Zeitraum -> hier!
Zum Anspruch und dem damit verbundenen Spagat an die Qualität der Darstellung aus einer Glosse der letzten MIROQUE's:
- Die waren nicht dumm damals, die Wikinger
- Sie fuhren meist ohne Frauen zur See
- UND - an Bord befanden sich Schafe

Ergo, schalteten die einsamen frauenlosen Seefahrer ihre Phantasie ein und nutzen das Vorhandene bis zum Beweis des Gegenteils!

 Noch eingearbeitet werden
 
  • Unser Angebot, auf die jeweilige Rolle
    zugeschnittene Geschichten oder Absprachen
    zu Pergament zu bringen oder Euer Lager maßstabsgerecht als 3D-Modell zu erstellen.
  • das Buch der Gesichter, in welchem sich die befreundeten Sippen finden, zum Beispiel das Gesindel der Falkenburg
  • Mittelalterliche Tanzerey (siehe MIROQUE  Nr.1/2011)
     
  • Als merkwürdig und schade empfinden wir die in großen Teilen der lokalen Mittelalterszene zu beobachtende Diskrepanz zwischen Reden und Handeln. Wenn sich beispielsweise die ursprünglichen Zusagen für Reinfeld oder Oldesloe 2011  zur Hälfte in großer Klappe mit Nichts dahinter und sinnloses Gezeter verwandeln, empfinden wir das als nicht zielführend im Sinne der freudigen Umsetzung eines Hobbys.  Nicht alles kann und muß perfekt funktioneren - wir sind alle Menschen - jedoch nur zur Befriedigung des Egos den Mund möglichst voll zu nehmen, um sich dann mit lautem Schweigen zu verabschieden, verletzt und enttäuscht unnötig.
     
    Offensichtlich wissen lokale Veranstalter als auch einige größere Organisatoren nicht (mehr), daß die lagernden Gruppen Freizeit und Geld für die Schaustellung Ihres Hobbys opfern und lassen die Wertschätzung dafür und ein Minimum an Fürsorge vermissen. Wir haben aufgrund unserer Erfahrungen der letzten beiden Jahre beschlossen:
     
    • Wir lagern nur dort, wo wir vernünftiges Feuerholz gestellt bekommen.
    • Steht Dauerregen an oder ist der Platz nicht befahrbar, muß es möglich sein, am Donnerstag abend das Zelt aufzubauen, um am Freitag die Ausrüstung trocken unterbringen zu können.
    • Der Abbau des Zeltes und Vorzeltes bis Montag abend ist machbar.
    • Ein Parkplatz ist in der Nähe und bei trockenem Wetter können wir mit dem Wagen bis an den Lagerplatz fahren.
    • Toiletten und Waschgelegenheiten sowie Frischwasser stehen ganztägig zur Verfügung.

     

    Anderenfalls können wir nicht aufbauen oder behalten uns vor, kurzfristig das Lager wieder abzubauen. Maßstab bleiben für uns die Lager in Lütjenburg.

     

    Wenig der Ehr...